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	Kommentare zu: Wieso es keine willensstarken Klein- und Vorschulkinder gibt	</title>
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	<description>Kindern bei Trennung und Scheidung helfen</description>
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		<title>
		Von: Nika		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 20:49:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nabend Andrea, 
schon vor Monaten haben mein Mann und ich offensichtlich sehr treffend festgestellt, dass Babys nur 0en und 1en kennen. :-)

Ich verstehe was gemeint ist, auch wenn ich mit der Begriffsdefinition von Willenskraft bezogen auf rationales Handeln nicht ganz mitgehe. Das Wort birgt, wie viele Wörter unterschiedliche Bedeutungen ohne dadurch gleich falsch benutzt zu werden. 

Ich genieße die Zeit mit dem Lütten sehr und wünsche dir schöne Feiertage
Vielen Dank und viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nabend Andrea,<br />
schon vor Monaten haben mein Mann und ich offensichtlich sehr treffend festgestellt, dass Babys nur 0en und 1en kennen. 🙂</p>
<p>Ich verstehe was gemeint ist, auch wenn ich mit der Begriffsdefinition von Willenskraft bezogen auf rationales Handeln nicht ganz mitgehe. Das Wort birgt, wie viele Wörter unterschiedliche Bedeutungen ohne dadurch gleich falsch benutzt zu werden. </p>
<p>Ich genieße die Zeit mit dem Lütten sehr und wünsche dir schöne Feiertage<br />
Vielen Dank und viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-146</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 11:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mit-kindern-reifen.de/?p=1117#comment-146</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-145&quot;&gt;Nika&lt;/a&gt;.

Liebe Nika, Danke für deine Anregungen. Solch kleine Kinder haben wie wir ganz viele Emotionen in sich. Allerdings spüren sie zu jedem Zeitpunkt nur eine, nie gleichzeitig. Sie können diese noch nicht mischen, da die präfrontale Hirnrinde noch nicht so weit entwickelt ist. Es ist immer ein entweder - oder. (von der Natur so eingerichtet, um ihnen zu ermöglichen alle Emotionen in ihrer Klarheit kennenzulernen. Nur wer all seine Emotionen kennt und einordnen kann, kann diese dann auch irgendwann ordnen und so verarbeiten, dass sie niemandem wehtun oder schaden) Deswegen können sie auch von &quot;zu Tode betrübt&quot; hin zu &quot;himmelhochjauchzend&quot; innerhalb kurzer Zeit. Schwarz oder weiss, beste mama der Welt oder blödeste Mama der Welt, Grautöne dazwischen gibt es nicht. Der Frust ist nicht mehr spürbar für das Kind, sobald die Entdeckerfreude wieder an erster Stelle steht. Das heisst aber nicht, dass der Frust nicht noch in dem Kind schlummert und an ganz anderer Stelle wieder herauskommt. Ich sehe das bei meiner Tochter, wenn ich sie vom Kindergarten abhole. Dort ist sie immer gut gelaunt und spürt die vielen Frustrationen gar nicht. sie ist dann manchmal so &quot;geladen&quot;, wenn ich sie abhole, dass die ganze faule Frustration erstmal rausmuss. Danach kann es dann weitergehen. Dass dein Kleiner so beharrlich ist, etwas zu schaffen zeigt auch, dass er sich sicher und wohl fühlt und die Energie darauf verwenden kann, seine Welt zu erkunden und dass er nicht damit beschäftigt ist, nach Nähe zu suchen. Ja, es gibt große Unterschiede in der Beharrlichkeit von Kindern. Meiner Meinung nach, je intensiver sie fühlen, desto beharrlicher sind sie. Genieße die Zeit mit deinem Kleinen.-) LG, Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-145">Nika</a>.</p>
<p>Liebe Nika, Danke für deine Anregungen. Solch kleine Kinder haben wie wir ganz viele Emotionen in sich. Allerdings spüren sie zu jedem Zeitpunkt nur eine, nie gleichzeitig. Sie können diese noch nicht mischen, da die präfrontale Hirnrinde noch nicht so weit entwickelt ist. Es ist immer ein entweder &#8211; oder. (von der Natur so eingerichtet, um ihnen zu ermöglichen alle Emotionen in ihrer Klarheit kennenzulernen. Nur wer all seine Emotionen kennt und einordnen kann, kann diese dann auch irgendwann ordnen und so verarbeiten, dass sie niemandem wehtun oder schaden) Deswegen können sie auch von &#8222;zu Tode betrübt&#8220; hin zu &#8222;himmelhochjauchzend&#8220; innerhalb kurzer Zeit. Schwarz oder weiss, beste mama der Welt oder blödeste Mama der Welt, Grautöne dazwischen gibt es nicht. Der Frust ist nicht mehr spürbar für das Kind, sobald die Entdeckerfreude wieder an erster Stelle steht. Das heisst aber nicht, dass der Frust nicht noch in dem Kind schlummert und an ganz anderer Stelle wieder herauskommt. Ich sehe das bei meiner Tochter, wenn ich sie vom Kindergarten abhole. Dort ist sie immer gut gelaunt und spürt die vielen Frustrationen gar nicht. sie ist dann manchmal so &#8222;geladen&#8220;, wenn ich sie abhole, dass die ganze faule Frustration erstmal rausmuss. Danach kann es dann weitergehen. Dass dein Kleiner so beharrlich ist, etwas zu schaffen zeigt auch, dass er sich sicher und wohl fühlt und die Energie darauf verwenden kann, seine Welt zu erkunden und dass er nicht damit beschäftigt ist, nach Nähe zu suchen. Ja, es gibt große Unterschiede in der Beharrlichkeit von Kindern. Meiner Meinung nach, je intensiver sie fühlen, desto beharrlicher sind sie. Genieße die Zeit mit deinem Kleinen.-) LG, Andrea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Nika		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 10:23:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Morgen, 
Vielen Dank für die Antwort. Ich bin sehr begeistert von deinen tollen Beiträgen und finde viele Anregungen hier.

Natürlich sind Kinder ihren Gefühlen und Impulsen größtenteils ausgeliefert.

Die Sache mit der Willenskraft ist dann wohl eine Definitionsfrage. 
Für mich und laut manchen Definitionen ist Willenskraft eben auch die Fähigkeit ein Ziel trotz Anstrengung und Hindernissen weiter zu verfolgen. 
Nennen wir es Beharrlichkeit. Und das ist ein kleiner Bestandteil des Charakters und Temperamentes, von dem  schon die Kleinsten eine Menge mitbringen und vielleicht auch das, was die Eltern meinen, wenn sie berichten, dass ihr Kind einen starken Willen hätte.

Ich sehe bei meinem Sohn seine Frustration, wenn er etwas übt und es nicht so funktioniert wie er möchte. Ja faszinierenderweise (was ich vorher nicht dachte) übt er richtig. 
Zum Beispiel gewisse Bewegungsabläufe. Ein paar Tage lang hat er ein Thema und wiederholt immer und immer wieder. 
Trotz des manchmal deutlich sichtbaren Frustes macht er weiter und lässt sich nicht  sofort vom Frust überrollen.

Nun sind dann vielleicht andere Emotionen führend, die ihn zum weitermachen bringen... was ja auch wieder gemischte Emotionen wären. Weil Frust da ist und noch etwas anderes.

Viele Grüße
Nika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,<br />
Vielen Dank für die Antwort. Ich bin sehr begeistert von deinen tollen Beiträgen und finde viele Anregungen hier.</p>
<p>Natürlich sind Kinder ihren Gefühlen und Impulsen größtenteils ausgeliefert.</p>
<p>Die Sache mit der Willenskraft ist dann wohl eine Definitionsfrage.<br />
Für mich und laut manchen Definitionen ist Willenskraft eben auch die Fähigkeit ein Ziel trotz Anstrengung und Hindernissen weiter zu verfolgen.<br />
Nennen wir es Beharrlichkeit. Und das ist ein kleiner Bestandteil des Charakters und Temperamentes, von dem  schon die Kleinsten eine Menge mitbringen und vielleicht auch das, was die Eltern meinen, wenn sie berichten, dass ihr Kind einen starken Willen hätte.</p>
<p>Ich sehe bei meinem Sohn seine Frustration, wenn er etwas übt und es nicht so funktioniert wie er möchte. Ja faszinierenderweise (was ich vorher nicht dachte) übt er richtig.<br />
Zum Beispiel gewisse Bewegungsabläufe. Ein paar Tage lang hat er ein Thema und wiederholt immer und immer wieder.<br />
Trotz des manchmal deutlich sichtbaren Frustes macht er weiter und lässt sich nicht  sofort vom Frust überrollen.</p>
<p>Nun sind dann vielleicht andere Emotionen führend, die ihn zum weitermachen bringen&#8230; was ja auch wieder gemischte Emotionen wären. Weil Frust da ist und noch etwas anderes.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Nika</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-144</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 07:53:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mit-kindern-reifen.de/?p=1117#comment-144</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-143&quot;&gt;Nika&lt;/a&gt;.

Liebe Nika, 
Danke für dein Feedback. Meine Tochter erschuen mir auch immer sehr willensstark. Allerdings ist es in dem von dir geschilderten Beispiel eine Emotion, die das Kind bewegt. So kleine Kinder entscheiden ja nicht im Kopf, dass sie das jetzt unbedingt erreichen wollen. Sie spüren in dem Moment nur noch eine emotion und sind für alles andere &quot;blind&quot;. Das kann schon mit &quot;stur&quot; verwechselt werden, aber eigentlich sind sie der starken Emotion &quot;ausgeliefert&quot;. Was ja auch gut ist, wäre schlimm, wenn kleine Kinder bereits abwägen würden, was sich lohnt und was nicht. In dem Fall wahrscheinlich eine unglaubliche Neugierde, die Welt zu entdecken. Meine Tochter MUSSTE immer ALLES in die Hände nehmen, in einer unglaublichen Gechwindigkeit - sie hat darüber nicht nachgedacht- ihr Impuls so stark, dass sie gar nicht anders konnte. Ich hatte oft das Gefühl, dass ihr Körper Dinge macht, von denen sie oft erst gar nichts so richtig mitbekommt und plötzlich findet sie sich auf der Mitte der Straße weil sie sich von dem Stein, der dort lag magisch angezogen gefühlt hat. Sie hat nicht entschieden, auf die Straße zu rennen -denn sie weiss ja eigentlich , dass das keine gute Idee ist. Du mekst aber, dass es kein starker Wille sein kann, denn so kleine Kinder lassen sich noch realtiv einfach ablenken, wenn man die vorherrschende emotion mit einer anderen ersetzt. Sie versuchen es später zwar dann meist wieder, aber eben immer dann, wenn das vorherrschende Gefühl sie wieder dazu bewegt. Das spielt sich nicht im Kopf ab. Deswegen bringt es auch bei vielen Kindern wenig, ihnen zu erklären, was sie warum nicht dürfen. Wenn sie starke Emotionen haben und sich zu etwas bewegt fühlen werden sie alle Erklärungen vergessen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-143">Nika</a>.</p>
<p>Liebe Nika,<br />
Danke für dein Feedback. Meine Tochter erschuen mir auch immer sehr willensstark. Allerdings ist es in dem von dir geschilderten Beispiel eine Emotion, die das Kind bewegt. So kleine Kinder entscheiden ja nicht im Kopf, dass sie das jetzt unbedingt erreichen wollen. Sie spüren in dem Moment nur noch eine emotion und sind für alles andere &#8222;blind&#8220;. Das kann schon mit &#8222;stur&#8220; verwechselt werden, aber eigentlich sind sie der starken Emotion &#8222;ausgeliefert&#8220;. Was ja auch gut ist, wäre schlimm, wenn kleine Kinder bereits abwägen würden, was sich lohnt und was nicht. In dem Fall wahrscheinlich eine unglaubliche Neugierde, die Welt zu entdecken. Meine Tochter MUSSTE immer ALLES in die Hände nehmen, in einer unglaublichen Gechwindigkeit &#8211; sie hat darüber nicht nachgedacht- ihr Impuls so stark, dass sie gar nicht anders konnte. Ich hatte oft das Gefühl, dass ihr Körper Dinge macht, von denen sie oft erst gar nichts so richtig mitbekommt und plötzlich findet sie sich auf der Mitte der Straße weil sie sich von dem Stein, der dort lag magisch angezogen gefühlt hat. Sie hat nicht entschieden, auf die Straße zu rennen -denn sie weiss ja eigentlich , dass das keine gute Idee ist. Du mekst aber, dass es kein starker Wille sein kann, denn so kleine Kinder lassen sich noch realtiv einfach ablenken, wenn man die vorherrschende emotion mit einer anderen ersetzt. Sie versuchen es später zwar dann meist wieder, aber eben immer dann, wenn das vorherrschende Gefühl sie wieder dazu bewegt. Das spielt sich nicht im Kopf ab. Deswegen bringt es auch bei vielen Kindern wenig, ihnen zu erklären, was sie warum nicht dürfen. Wenn sie starke Emotionen haben und sich zu etwas bewegt fühlen werden sie alle Erklärungen vergessen&#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Nika		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/wieso-es-keine-willensstarken-klein-und-vorschulkinder-gibt/#comment-143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 21:05:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
Vielen Dank für den interessanten Blog.
Starke Emotionen werden sicher häufig mit einem &quot;Sturkopf&quot; verwechselt. Hier wird das Thema von einer Seite beleuchtet, die ich vorher noch nicht gesehen habe.

Dennoch kann ich nicht komplett zustimmen. 
Ich bin Mama eines 9 monatigen Sohnes und ich sehe häufig seinen starken Willen. 
Nicht wenn er schreit, wütend oder frustriert ist, sondern wenn er zum Beispiel ein Spielzeug erreichen will oder als er krabbeln übte, oder hochziehen und er wirklich lange, ausgiebig, hartnäckig, konzentriert und mit ganzem Kraftaufwand daran arbeitet an sein Ziel zu kommen. 
Wenn er es dann schafft, strahlt er voller Begeisterung.
Solche und viele andere Momente kann ich bei ihm täglich sehen und sicher kennen das alle, die mit Kindern Zeit verbringen. 
Ist das keine Willensstärke? 
Viele Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Vielen Dank für den interessanten Blog.<br />
Starke Emotionen werden sicher häufig mit einem &#8222;Sturkopf&#8220; verwechselt. Hier wird das Thema von einer Seite beleuchtet, die ich vorher noch nicht gesehen habe.</p>
<p>Dennoch kann ich nicht komplett zustimmen.<br />
Ich bin Mama eines 9 monatigen Sohnes und ich sehe häufig seinen starken Willen.<br />
Nicht wenn er schreit, wütend oder frustriert ist, sondern wenn er zum Beispiel ein Spielzeug erreichen will oder als er krabbeln übte, oder hochziehen und er wirklich lange, ausgiebig, hartnäckig, konzentriert und mit ganzem Kraftaufwand daran arbeitet an sein Ziel zu kommen.<br />
Wenn er es dann schafft, strahlt er voller Begeisterung.<br />
Solche und viele andere Momente kann ich bei ihm täglich sehen und sicher kennen das alle, die mit Kindern Zeit verbringen.<br />
Ist das keine Willensstärke?<br />
Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
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