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	Kommentare zu: Kind und Karriere, das bedeutet es für mich als Mutter wirklich!	</title>
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	<description>Kindern bei Trennung und Scheidung helfen</description>
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		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/ich-schaffe-es-nicht-arbeit-und-kinder-unter-einen-hut-zu-bringen/#comment-368</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 07:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/ich-schaffe-es-nicht-arbeit-und-kinder-unter-einen-hut-zu-bringen/#comment-367&quot;&gt;Sabrina Hermann&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen Kommentar. Was du schilderst, kennen so viele. Ich glaube, du darfst dir klarmachen, dass du mehr als 60% arbeitest, wenn du alle Arbeit, die anfällt, alleine übernimmst. (kindkrank ist auch Arbeit!) Wahrscheinlich kommst du dann auf 150%. Kinder und Care Arbeit ist Arbeit. So lange diese alleine auf den Schultern der Mütter liegt und sie dafür keinen Ausgleich erhalten (entweder vom Ehemann oder dem Staat) werden Frauen erschöpft sein. Ein Mal raus aus dem Job ist es meist schwer wieder reinzukommen und die Abhängigkeit in der Beziehung tut den wenigsten gut.
Wie steht denn dein Mann dazu? Wo kann er seinen Teil der Care Arbeit übernehmen? Seine Aufgaben übernehmen?
Welche Erwartungen befürchtest du, nicht erfüllen zu können? In welchen Bereichen? woher kommt diese Anspruchshaltung?
Kinder werden größer und vieles wird einfacher...gerade die ersten Jahre sind hart, desto mehr dürfen/müssen wir einfordern, dass jede/r einen Teil der Arbeit übernimmt.
Und dann wollen wir die Zeit mit unseren Kleinkindern ja auch noch genießen und nicht nur hinter uns bringen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/ich-schaffe-es-nicht-arbeit-und-kinder-unter-einen-hut-zu-bringen/#comment-367">Sabrina Hermann</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar. Was du schilderst, kennen so viele. Ich glaube, du darfst dir klarmachen, dass du mehr als 60% arbeitest, wenn du alle Arbeit, die anfällt, alleine übernimmst. (kindkrank ist auch Arbeit!) Wahrscheinlich kommst du dann auf 150%. Kinder und Care Arbeit ist Arbeit. So lange diese alleine auf den Schultern der Mütter liegt und sie dafür keinen Ausgleich erhalten (entweder vom Ehemann oder dem Staat) werden Frauen erschöpft sein. Ein Mal raus aus dem Job ist es meist schwer wieder reinzukommen und die Abhängigkeit in der Beziehung tut den wenigsten gut.<br />
Wie steht denn dein Mann dazu? Wo kann er seinen Teil der Care Arbeit übernehmen? Seine Aufgaben übernehmen?<br />
Welche Erwartungen befürchtest du, nicht erfüllen zu können? In welchen Bereichen? woher kommt diese Anspruchshaltung?<br />
Kinder werden größer und vieles wird einfacher&#8230;gerade die ersten Jahre sind hart, desto mehr dürfen/müssen wir einfordern, dass jede/r einen Teil der Arbeit übernimmt.<br />
Und dann wollen wir die Zeit mit unseren Kleinkindern ja auch noch genießen und nicht nur hinter uns bringen&#8230;.</p>
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		Von: Sabrina Hermann		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/ich-schaffe-es-nicht-arbeit-und-kinder-unter-einen-hut-zu-bringen/#comment-367</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Hermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 20:10:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin 37 Jahre alt, arbeite als Sozialarbeiterin und habe eine Tochter 2 Jahre alt. mein Mann arbeitet 100 %, ich 60%. unsere Eltern wollen nicht fix betreuen, weshalb unsere Tochter 3 volle Tage in die Kita bei uns im Dorf geht. Grundsätzlich sind wir gut abgedeckt und organisiert, aber ich habe mit 2 grossen Herausforderungen zu kämpfen: mit zu viel Arbeit und Druck die Erwartungen nicht erfüllen zu können, insbesondere dann, wenn wir oder unsere Tochter wieder einmal krank ist und ich die Arbeit wieder liegen lassen muss. Niemand erledigt meine Aufgaben während meiner Abwesenheit und meine Teamkollegen, meine Klienten und ich kommen zu kurz. Dieser Belastung kann ich schwer standhalten.  Ich spiele oft mit dem Gedanken, mein Job zu kündigen und einen einfacheren und weniger gut bezahlten Job mit weniger % zu suchen. Oft denke ich, ich schaffe es doch nicht Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Wie ich weiter mache, weiss ich nicht. Eigentlich arbeite ich gerne und ob ich mit einem &quot;einfacheren&quot; job glücklicher wäre, bin ich mir auch nicht sicher. So der Stand der Dinge bei uns in der Schweiz der Nähe von Zürich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 37 Jahre alt, arbeite als Sozialarbeiterin und habe eine Tochter 2 Jahre alt. mein Mann arbeitet 100 %, ich 60%. unsere Eltern wollen nicht fix betreuen, weshalb unsere Tochter 3 volle Tage in die Kita bei uns im Dorf geht. Grundsätzlich sind wir gut abgedeckt und organisiert, aber ich habe mit 2 grossen Herausforderungen zu kämpfen: mit zu viel Arbeit und Druck die Erwartungen nicht erfüllen zu können, insbesondere dann, wenn wir oder unsere Tochter wieder einmal krank ist und ich die Arbeit wieder liegen lassen muss. Niemand erledigt meine Aufgaben während meiner Abwesenheit und meine Teamkollegen, meine Klienten und ich kommen zu kurz. Dieser Belastung kann ich schwer standhalten.  Ich spiele oft mit dem Gedanken, mein Job zu kündigen und einen einfacheren und weniger gut bezahlten Job mit weniger % zu suchen. Oft denke ich, ich schaffe es doch nicht Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Wie ich weiter mache, weiss ich nicht. Eigentlich arbeite ich gerne und ob ich mit einem &#8222;einfacheren&#8220; job glücklicher wäre, bin ich mir auch nicht sicher. So der Stand der Dinge bei uns in der Schweiz der Nähe von Zürich.</p>
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