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12 Dinge, die mir mein Leben mit Kleinkind erleichtern

Die ersten zwei Jahre waren herausfordernd, sehr herausfordernd. Geprägt von schlaflosen Nächten, einem völlig überstimulierten Kind und viel Verzweiflung. Dabei wollte ich mein Kind doch einfach nur genießen. Trotzdem denke ich an die Zeit gerne zurück. Vor kurzem habe ich mir die Frage gestellt, wieso mein Alltag mit meiner Tochter nun plötzlich so viel entspannter ist. Was hat sich geändert? Was hätte mir vielleicht in den esten zwei Jahren geholfen, gelassener mit der Situation umzugehen?

12 Dinge, die ich niemals zu meinem Kleinkind sagen wollte

Vor der Geburt meines Kindes konnte ich mir nicht im Entferntesten vorstellen, was auf mich zukommen würde. Meine Erwartungen waren ziemlich naiv und ich war tiefenentspannt. Das würde schon alles werden. Schon bevor meine Kleine das Licht der Welt erblickte wusste ich für mich, dass es Sätze gibt, die ich niemals zu meiner Tochter sagen möchte. Ich konnte mir gar nicht erklären, wie Eltern dazu kommen, solche Sätze von sich zu geben. Heute kann ich es sehr gut nachvollziehen, wenn ich auch weiterhin an meinem Vorhaben festhalte.

Dein Kind genießen – es einfach mit anderen Augen sehen

Mein Kind genießen, das ist mein Anspruch. Die Zeit, in der es klein ist einsaugen und bewusst erleben. Mit meiner Tochter glücklich sein, Blödsinn machen, sie verstehen, mit ihr die Welt entdecken, mit ihr traurig sein, sie auffangen. Oft geht die Leichtigkeit mit der Geburt eines Kindes verloren. Ich finde das so schade. Auch ich war in den ersten beiden Lebensjahren sehr angespannt und gestresst. Es war sehr herausfordernd, wenig Schlaf, viel Stress und 24/7 auf Abruf. Keine Pause und falsche Erwartungen. Hätte mir damals jemand gesagt, dass sich fast alles von alleine wiedergibt, hätte ich die Situation vielleicht besser annehmen können. Aus heutiger Sicht hätte ich mein Leben einfach für 2 Jahre etwas auf Zeitlupe gesetzt und die Zeit mehr genossen. Was ich schon relativ früh gemerkt habe war, dass es nichts bringt etwas zu tun, was uns alle stresst. Durch meine Tochter habe ich gelernt, „NEIN“ zu sagen. So fing ich an, alles, was nicht in unseren Tagesablauf passt, zu vermeiden. Ich ging in eine Krabbelgruppe, nur als meine Kleine bereits anfing zu …