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	Kommentare zu: Mein Kind will nicht zur Schule- nie wieder übrigens!	</title>
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	<description>Kindern bei Trennung und Scheidung helfen</description>
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		Von: Kathrin Möbius		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/mein-kind-will-nicht-zur-schule-nie-wieder-uebrigens/#comment-193</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Möbius]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 10:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Andrea,
ich lese mit großer Aufmerksamkeit und dem Gefühl der Resonanz, deine Zeilen über Abschied (bei uns aktuell in der Kita - das war bei dir wohl 2008 so, da las ich deinen Artikel dazu).
Ich mache mir auch sehr viele Gedanken, ob der vielen Störungen, die ich seit der Geburt erlebe. Mit Störungen meine ich, dass ich Differenzen und Unterschiede in der Wahrnehmung von Situationen im Umgang mit Schwangerschaft, Geburt, kindlichem Aufwachsen (Erziehung möchte ich bewusst nicht sagen, woran sich manche schon stören) und und und.
Ich hatte mir das alles anders vorgestellt und diese Diskrepanz zwischen der Vorstellung - auch interessant, woher kommt diese eigentlich? - und dem was ist, ist wahnsinnig schwer auszuhalten. Ich glaube und möchte und versuche nun ab und an, mal das - es aushalten. Das ist schon sehr schwer. 
Ich habe große Sorge, dass wir uns aktuell in so vielen Themen auseinanderleben und spalten, das macht mir auch sorgen. Auch und gerade - wenn es um Kinder und deren Begleitung geht.
Mein letztes Buch (ich lese sehr viel dazu, weil ich niemanden habe, der mir meine Fragen sonst beantworten kann) dazu ist das von Philippa Perry (https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/das-buch-von-dem-du-dir-wuenschst-deine-eltern-haetten-es-gelesen-9783550200748.html). Es ist auch nur eins von vielen. Es gibt sicherlich viele Ursachen, warum vieles nicht mehr rund läuft (Klima: in der Natur und Familie, Schule, Kita), vieles kommt an seine Grenzen und so vielleicht auch wir und ich glaube, es findet ein Umdenken statt und Änderungen kommen. Doch Änderungen bedeuten im Umkehrschluss für viele, das was war, war nicht richtig und das was kommt, wird anders sein. Es ist angstbehaftet, das Abschiednehmen von Gutgeglaubten und das was kommt - das Unbekannte.
Das führt schon so weit.

Im kleinen ist es glaube ich auch gut, zu schauen, wie man selbst aufgewachsen ist. Bei mir waren Abschiede mit vielen Tränen verbunden, dass hat mir meine Mutti gesagt und sie hat - außer Ablenkungen - bis heute keine Strategie, wie man mit Abschieden und den unangenehmen Gefühlen gut umgehen kann. So habe ich auch dieses Thema und ihre Großeltern - bei denen sie aufgewachsen ist - konnten es auch nicht und und und.

ich muss erstmal aufhören, mein kind ist zurück: kathrinmoebius@web.de

LG
Kathrin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andrea,<br />
ich lese mit großer Aufmerksamkeit und dem Gefühl der Resonanz, deine Zeilen über Abschied (bei uns aktuell in der Kita &#8211; das war bei dir wohl 2008 so, da las ich deinen Artikel dazu).<br />
Ich mache mir auch sehr viele Gedanken, ob der vielen Störungen, die ich seit der Geburt erlebe. Mit Störungen meine ich, dass ich Differenzen und Unterschiede in der Wahrnehmung von Situationen im Umgang mit Schwangerschaft, Geburt, kindlichem Aufwachsen (Erziehung möchte ich bewusst nicht sagen, woran sich manche schon stören) und und und.<br />
Ich hatte mir das alles anders vorgestellt und diese Diskrepanz zwischen der Vorstellung &#8211; auch interessant, woher kommt diese eigentlich? &#8211; und dem was ist, ist wahnsinnig schwer auszuhalten. Ich glaube und möchte und versuche nun ab und an, mal das &#8211; es aushalten. Das ist schon sehr schwer.<br />
Ich habe große Sorge, dass wir uns aktuell in so vielen Themen auseinanderleben und spalten, das macht mir auch sorgen. Auch und gerade &#8211; wenn es um Kinder und deren Begleitung geht.<br />
Mein letztes Buch (ich lese sehr viel dazu, weil ich niemanden habe, der mir meine Fragen sonst beantworten kann) dazu ist das von Philippa Perry (<a href="https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/das-buch-von-dem-du-dir-wuenschst-deine-eltern-haetten-es-gelesen-9783550200748.html" rel="nofollow ugc">https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/das-buch-von-dem-du-dir-wuenschst-deine-eltern-haetten-es-gelesen-9783550200748.html</a>). Es ist auch nur eins von vielen. Es gibt sicherlich viele Ursachen, warum vieles nicht mehr rund läuft (Klima: in der Natur und Familie, Schule, Kita), vieles kommt an seine Grenzen und so vielleicht auch wir und ich glaube, es findet ein Umdenken statt und Änderungen kommen. Doch Änderungen bedeuten im Umkehrschluss für viele, das was war, war nicht richtig und das was kommt, wird anders sein. Es ist angstbehaftet, das Abschiednehmen von Gutgeglaubten und das was kommt &#8211; das Unbekannte.<br />
Das führt schon so weit.</p>
<p>Im kleinen ist es glaube ich auch gut, zu schauen, wie man selbst aufgewachsen ist. Bei mir waren Abschiede mit vielen Tränen verbunden, dass hat mir meine Mutti gesagt und sie hat &#8211; außer Ablenkungen &#8211; bis heute keine Strategie, wie man mit Abschieden und den unangenehmen Gefühlen gut umgehen kann. So habe ich auch dieses Thema und ihre Großeltern &#8211; bei denen sie aufgewachsen ist &#8211; konnten es auch nicht und und und.</p>
<p>ich muss erstmal aufhören, mein kind ist zurück: <a href="mailto:kathrinmoebius@web.de">kathrinmoebius@web.de</a></p>
<p>LG<br />
Kathrin</p>
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