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	Kommentare zu: Gedanken zum Wechselmodell &#8211; durch die Brille der Entwicklungspsychologie	</title>
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	<description>Kindern bei Trennung und Scheidung helfen</description>
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		<title>
		Von: Wechselmodell für alle Trennungskinder? Was ist das beste Umgangsmodell? - mit-kindern-reifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-213</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wechselmodell für alle Trennungskinder? Was ist das beste Umgangsmodell? - mit-kindern-reifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 13:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Jahren habe ich bereits einen Artikel darüber geschrieben, wie das Wechselmodell, abhängig von der Reife und der Bindung der Kinder, beurteilt werden [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Jahren habe ich bereits einen Artikel darüber geschrieben, wie das Wechselmodell, abhängig von der Reife und der Bindung der Kinder, beurteilt werden [&#8230;]</p>
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		Von: Weil du mir gehörst – Wenn Eltern sich um Kinder streiten - mit-kindern-reifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Weil du mir gehörst – Wenn Eltern sich um Kinder streiten - mit-kindern-reifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 10:04:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] wird. Kindeswohl schreibt sich anders. In diesem konkreten Fall sehe ich weder Kind, noch Wohl. Zum Thema Wechselmodell, habe ich hier vor einiger Zeit [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wird. Kindeswohl schreibt sich anders. In diesem konkreten Fall sehe ich weder Kind, noch Wohl. Zum Thema Wechselmodell, habe ich hier vor einiger Zeit [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-76</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 18:52:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-75&quot;&gt;Willenberg&lt;/a&gt;.

Klar, mit zunehmender Reife kann das Wechselmodell klappen. Das kommt aber eben mit zunehmender Reife. Bei ganz kleinen Kindern ist meist ein sehr häufiger Kontakt mit kurzen Abständen gut. Keine Frage, für die Eltern ist das Wechselmodell am bequemsten. Hab aber noch kein Kind unter 5 gesehen, das dort entwicklungsfördernd begleitet wurde. Jede Familie muss ihren Weg finden- aber nur weil das Wechselmldell nun bei Ihnen funktioniert heißt nicht, dass es vor 2 Jahren funktioniert hätte. Das Kind konnte so eine tiefere Bindung aufbauen und sieht sich nicht unbedingt ständig mit Trennung konfrontiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-75">Willenberg</a>.</p>
<p>Klar, mit zunehmender Reife kann das Wechselmodell klappen. Das kommt aber eben mit zunehmender Reife. Bei ganz kleinen Kindern ist meist ein sehr häufiger Kontakt mit kurzen Abständen gut. Keine Frage, für die Eltern ist das Wechselmodell am bequemsten. Hab aber noch kein Kind unter 5 gesehen, das dort entwicklungsfördernd begleitet wurde. Jede Familie muss ihren Weg finden- aber nur weil das Wechselmldell nun bei Ihnen funktioniert heißt nicht, dass es vor 2 Jahren funktioniert hätte. Das Kind konnte so eine tiefere Bindung aufbauen und sieht sich nicht unbedingt ständig mit Trennung konfrontiert.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Willenberg		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-75</link>

		<dc:creator><![CDATA[Willenberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 23:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wechselmodelle sind für mich und bleiben für mich das beste. Dazu zahle ich nicht das Schema F.  Alle 14Tage wechseln. Ich meine da schon so gut 50/50.

Eine Bindung zu nur einer Person zu entwickeln und das als vorteil zu definieren sehe ich als komplett falsch an. Wir haben es selbst erlebt. 

Ca. 2jahre lang das Schema F, 14 tätig plus 1 mal in der woche.  Das begann als mein Sohn 2 jahre jung war. 

Man hat ihm.das wachsende leiden angesehen wenn er wieder weg musste oder er wollte zu papa und durfte nicht. In den 2 jahren bis jetzt hat sich die Situation zwischen den Eltern sehr gebessert und es wurden erstmalig vor einem jahr andere und längere zeiten ausgemacht. Wodurch schon eine besserung des wohlbedinden des kindes festzustellen war. Die zeiten wurden bis zuletzt (ende2017) so weit ausgeweitet das (unser) kind sivh in sehr vielen Bereichen sichtlich gebesseet hat. Mehr Aktivitäten mehr offenheit zu anderen menschen . Weniger verschlossen uvm. 

Mit und während dieser zeit hat auch die mutter eingesehen das es für das gemwinsame kind nur gut sein kann wenn es beide eltern hat. Somit hatte man nun zum jahreswechsel 2017/18 gemeinsam beschlossen eine erneute Änderung vorzunehmen.  Nämlich einen wechsel von woche zu woche. Und jeder der das hier ließt sollte dieses erlebniss teilen bzw miterleben dürfen.  Sie glauben nicht wieviel nochmals besser es unserem sohn jetzt geht. Keine Tränen mehr. Freude in den augen wenn er mama wiedersieht oder die andere woche papa wiedersieht. 

Er spricht uber seine Erlebnisse wie nie zuvor ist im kiga aktiv und hat jetzt frwundachaften an der zahl wie nie zuvor. 

Mit Tränen vor Glück in den Augen möchte ich hier sagen das ich und die mutter uns jetzt anlächeln können wenn wir sehen wie gut es unserem sohn jetzt geht. 

Wenn es irgemdwie möglich ist dann ist ein ordentliches wechselmodell das beste . Das wusste ich immer und bin heute bestärkt in meiner Ahnung.  

Alles andere ist nicht dem.kindeswohl entsprechend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wechselmodelle sind für mich und bleiben für mich das beste. Dazu zahle ich nicht das Schema F.  Alle 14Tage wechseln. Ich meine da schon so gut 50/50.</p>
<p>Eine Bindung zu nur einer Person zu entwickeln und das als vorteil zu definieren sehe ich als komplett falsch an. Wir haben es selbst erlebt. </p>
<p>Ca. 2jahre lang das Schema F, 14 tätig plus 1 mal in der woche.  Das begann als mein Sohn 2 jahre jung war. </p>
<p>Man hat ihm.das wachsende leiden angesehen wenn er wieder weg musste oder er wollte zu papa und durfte nicht. In den 2 jahren bis jetzt hat sich die Situation zwischen den Eltern sehr gebessert und es wurden erstmalig vor einem jahr andere und längere zeiten ausgemacht. Wodurch schon eine besserung des wohlbedinden des kindes festzustellen war. Die zeiten wurden bis zuletzt (ende2017) so weit ausgeweitet das (unser) kind sivh in sehr vielen Bereichen sichtlich gebesseet hat. Mehr Aktivitäten mehr offenheit zu anderen menschen . Weniger verschlossen uvm. </p>
<p>Mit und während dieser zeit hat auch die mutter eingesehen das es für das gemwinsame kind nur gut sein kann wenn es beide eltern hat. Somit hatte man nun zum jahreswechsel 2017/18 gemeinsam beschlossen eine erneute Änderung vorzunehmen.  Nämlich einen wechsel von woche zu woche. Und jeder der das hier ließt sollte dieses erlebniss teilen bzw miterleben dürfen.  Sie glauben nicht wieviel nochmals besser es unserem sohn jetzt geht. Keine Tränen mehr. Freude in den augen wenn er mama wiedersieht oder die andere woche papa wiedersieht. </p>
<p>Er spricht uber seine Erlebnisse wie nie zuvor ist im kiga aktiv und hat jetzt frwundachaften an der zahl wie nie zuvor. </p>
<p>Mit Tränen vor Glück in den Augen möchte ich hier sagen das ich und die mutter uns jetzt anlächeln können wenn wir sehen wie gut es unserem sohn jetzt geht. </p>
<p>Wenn es irgemdwie möglich ist dann ist ein ordentliches wechselmodell das beste . Das wusste ich immer und bin heute bestärkt in meiner Ahnung.  </p>
<p>Alles andere ist nicht dem.kindeswohl entsprechend.</p>
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		<title>
		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 18:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-11&quot;&gt;Ben Trüstedt&lt;/a&gt;.

Hallo Ben, 
Danke für den Kommentar. Die schwedische Studie würde mich tatsächlichn mal interessieren. Hast du dazu einen Link? Denn an was sie die Kriterien ausmachen, wie es 3-5 jährigen Kindern geht, würde mich sehr interessieren. Wenn dies wie meistens auf verhaltenspsychologischen Grundlagen geschieht und die menschliche Potentialentwicklung außen vorgelassen wird, dann wundert mich das Ergebnis nicht. Man sieht, was da ist und nicht das, was fehlt...auch weil es leider sehr, sehr oft fehlt. Auch bei vielen Erwachsenen, die nie im Wechselmodell aufgewachsen sind. Der Artikel sollte keine fundierte Studienarbeit werden, sondern an zwei einfach verständlichen Faktoren, nämlich der Bindungstiefe und der Problematik von Trennungen und die dadurch stockende Reifung, aufzeigen, wieso ich das Wechselmodell für kleine Kinder nicht als geeignet ansehe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-11">Ben Trüstedt</a>.</p>
<p>Hallo Ben,<br />
Danke für den Kommentar. Die schwedische Studie würde mich tatsächlichn mal interessieren. Hast du dazu einen Link? Denn an was sie die Kriterien ausmachen, wie es 3-5 jährigen Kindern geht, würde mich sehr interessieren. Wenn dies wie meistens auf verhaltenspsychologischen Grundlagen geschieht und die menschliche Potentialentwicklung außen vorgelassen wird, dann wundert mich das Ergebnis nicht. Man sieht, was da ist und nicht das, was fehlt&#8230;auch weil es leider sehr, sehr oft fehlt. Auch bei vielen Erwachsenen, die nie im Wechselmodell aufgewachsen sind. Der Artikel sollte keine fundierte Studienarbeit werden, sondern an zwei einfach verständlichen Faktoren, nämlich der Bindungstiefe und der Problematik von Trennungen und die dadurch stockende Reifung, aufzeigen, wieso ich das Wechselmodell für kleine Kinder nicht als geeignet ansehe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: mitkindernreifen		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[mitkindernreifen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 18:11:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-10&quot;&gt;Manuel&lt;/a&gt;.

Hallo Manuel,

Danke für deinen Kommentar. Klar muss jede Familie das für das Kind beste Modell wählen. Dennoch bleibe ich dabei, gerade bei sehr jungen Kindern ist das Wechselmodell selten das beste Modell. Die 5. Bindungsstufe erkennst du daran, dass dein Kind dir sein Herz schenkt. Es entsteht eine emotionale Nähe, zu der ein Kind davor nicht in der Lage ist. Durch die emotionale Verbindung ist es dann auch in der Lage, auch längere Trennungen an dir oder an der Mutter festzuhalten. Es bedeutet nicht, dass das Kind automatisch eine bessere Bindung zu dem Elternteil aufrecht erhält, bei dem es lebt. Sehr tragisch ist sogar, dass das Kind sehr oft &quot;Partei&quot; für das andere Elternteil ergreift. Kleine Kinder brauchen vor allem eine konstante erwachsene Bezugsperson, ihren sicheren Hafen. Den können sie nicht haben, wenn sie ständig mit Trennung konfrontiert sind. Der Vater meiner Tochter sieht auf eigenen Wunsch seine Tochter 2 Mal in der Woche und ich würde nicht sagen, dass die Bindung weniger Qualität hätte wie die an mich. Er ist und bleibt eine genauso wichtige Bezugsperson. Der immer anwesende Elternteil kann für die Beziehung zum abwesenden Elternteil auch einen großen Teil beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-10">Manuel</a>.</p>
<p>Hallo Manuel,</p>
<p>Danke für deinen Kommentar. Klar muss jede Familie das für das Kind beste Modell wählen. Dennoch bleibe ich dabei, gerade bei sehr jungen Kindern ist das Wechselmodell selten das beste Modell. Die 5. Bindungsstufe erkennst du daran, dass dein Kind dir sein Herz schenkt. Es entsteht eine emotionale Nähe, zu der ein Kind davor nicht in der Lage ist. Durch die emotionale Verbindung ist es dann auch in der Lage, auch längere Trennungen an dir oder an der Mutter festzuhalten. Es bedeutet nicht, dass das Kind automatisch eine bessere Bindung zu dem Elternteil aufrecht erhält, bei dem es lebt. Sehr tragisch ist sogar, dass das Kind sehr oft &#8222;Partei&#8220; für das andere Elternteil ergreift. Kleine Kinder brauchen vor allem eine konstante erwachsene Bezugsperson, ihren sicheren Hafen. Den können sie nicht haben, wenn sie ständig mit Trennung konfrontiert sind. Der Vater meiner Tochter sieht auf eigenen Wunsch seine Tochter 2 Mal in der Woche und ich würde nicht sagen, dass die Bindung weniger Qualität hätte wie die an mich. Er ist und bleibt eine genauso wichtige Bezugsperson. Der immer anwesende Elternteil kann für die Beziehung zum abwesenden Elternteil auch einen großen Teil beitragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ben Trüstedt		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben Trüstedt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 07:51:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Literaturempfehlung hierzu: http://www.springer.com/de/book/9783531183404

In diesem Buch wird das Thema etwas fundierter behandelt als hier. Insbesondere werden die Ergebnisse zahlreicher internationaler Studien ausgewertet, die sich auch gerade mit der Entwicklungspsychologie beschäftigen. 

Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ist folgender Artikel:
https://www.svz.de/ratgeber/eltern-kind/am-besten-im-wechsel-id17954291.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Literaturempfehlung hierzu: <a href="http://www.springer.com/de/book/9783531183404" rel="nofollow ugc">http://www.springer.com/de/book/9783531183404</a></p>
<p>In diesem Buch wird das Thema etwas fundierter behandelt als hier. Insbesondere werden die Ergebnisse zahlreicher internationaler Studien ausgewertet, die sich auch gerade mit der Entwicklungspsychologie beschäftigen. </p>
<p>Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ist folgender Artikel:<br />
<a href="https://www.svz.de/ratgeber/eltern-kind/am-besten-im-wechsel-id17954291.html" rel="nofollow ugc">https://www.svz.de/ratgeber/eltern-kind/am-besten-im-wechsel-id17954291.html</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manuel		</title>
		<link>https://mit-kindern-reifen.de/gedanken-zum-wechselmodell-durch-die-brille-der-entwicklungspsychologie/#comment-10</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 05:36:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mit-kindern-reifen.de/?p=438#comment-10</guid>

					<description><![CDATA[Ich lebe von meiner Frau seit fast 3 Jahren getrennt und wir haben das Wechselmodell von Anfang an praktiziert. Zum Einen aus finanziellen/organisatorischen Gründen, zum Anderen aber auch weil unsere Kinder stark an uns gebunden waren und sind und wir diese Bindung nicht kaputt machen wollten. Mir war immer klar, dass auch dieses Modell kein Ideal ist, aber ein besseres (für alle!) habe ich nicht gesehen. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Es ist insbesondere die starke Bindung die wir hier erleben, die mich sicher sein lässt, dass es eine gute Entscheidung war, womöglich die bestmögliche. Es läuft natürlich nicht ideal und die Kinder haben sich soweit angepasst, dass es mir schwer fällt, eventuelle Auffälligkeiten im Verhalten auf die Wechselpraxis zurückzuführen. Ich glaube aber relativ fest, dass die Herausforderungen größer wären wenn wir ein anderes Lebensmodell geführt hätten. Ich weiss nicht, was die Bindungsstufe 5 ist, kann mir aber vorstellen, dass an diesem Punkt die Bindung zum selten anwesenden Elternteil eine völlig andere Qualität erreicht hat als die zum anwesenden Elternteil. Ich zweifle daran, dass das so viel besser ist als eine hohe Qualität der Bindung zu beiden Eltern. Das setzt natürlich voraus, dass die Bindung im Wechselmodell eine hohe Qualität erreichen kann, davon bin ich aber überzeugt. Am Ende hängt das aber auch ganz stark von den beteiligten Personen ab und den Lebensumständen ganz allgemein, dem Alter der Kinder etc pp. und ist nicht vollständig einem Modell anzulasten oder gutzuschreiben. Chancen und Risiken gibt es überall. Ich habe im Wechselmodell die größten Chancen gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe von meiner Frau seit fast 3 Jahren getrennt und wir haben das Wechselmodell von Anfang an praktiziert. Zum Einen aus finanziellen/organisatorischen Gründen, zum Anderen aber auch weil unsere Kinder stark an uns gebunden waren und sind und wir diese Bindung nicht kaputt machen wollten. Mir war immer klar, dass auch dieses Modell kein Ideal ist, aber ein besseres (für alle!) habe ich nicht gesehen. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Es ist insbesondere die starke Bindung die wir hier erleben, die mich sicher sein lässt, dass es eine gute Entscheidung war, womöglich die bestmögliche. Es läuft natürlich nicht ideal und die Kinder haben sich soweit angepasst, dass es mir schwer fällt, eventuelle Auffälligkeiten im Verhalten auf die Wechselpraxis zurückzuführen. Ich glaube aber relativ fest, dass die Herausforderungen größer wären wenn wir ein anderes Lebensmodell geführt hätten. Ich weiss nicht, was die Bindungsstufe 5 ist, kann mir aber vorstellen, dass an diesem Punkt die Bindung zum selten anwesenden Elternteil eine völlig andere Qualität erreicht hat als die zum anwesenden Elternteil. Ich zweifle daran, dass das so viel besser ist als eine hohe Qualität der Bindung zu beiden Eltern. Das setzt natürlich voraus, dass die Bindung im Wechselmodell eine hohe Qualität erreichen kann, davon bin ich aber überzeugt. Am Ende hängt das aber auch ganz stark von den beteiligten Personen ab und den Lebensumständen ganz allgemein, dem Alter der Kinder etc pp. und ist nicht vollständig einem Modell anzulasten oder gutzuschreiben. Chancen und Risiken gibt es überall. Ich habe im Wechselmodell die größten Chancen gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
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